High Five: Wie eine einfache Geste deine Selbstwahrnehmung transformieren kann
High Five: Wie eine einfache Geste deine Selbstwahrnehmung transformieren kann
Stell dir vor, du stehst morgens im Bad, die Zahnbürste in der einen Hand, und statt wie gewohnt an die To-Do-Liste des Tages zu denken, schaust du dir im Spiegel in die Augen. Genau in diesem Moment hebst du deine Hand und gibst dir selbst ein High Five. Klingt banal? Vielleicht. Aber genau hier beginnt eine transformative Reise, wie Mel Robbins in ihrem Bestseller “The High Five Habit” eindrucksvoll beschreibt.
Die Wissenschaft hinter dem High Five
Ein High Five ist viel mehr als eine beiläufige Geste. Studien aus der Neuropsychologie zeigen, dass positive Berührungen und Gesten wie ein High Five dein Gehirn mit Dopamin fluten. Dieser Neurotransmitter, oft als “Glückshormon” bezeichnet, stärkt nicht nur dein Wohlbefinden, sondern beeinflusst auch deine Motivation und dein Selbstwertgefühl.
Ein wichtiger Aspekt ist dabei das Prinzip der Spiegelneuronen. Diese Zellen in deinem Gehirn sorgen dafür, dass du Handlungen, die du siehst oder ausführst, mit den entsprechenden Gefühlen verknüpfst. Wenn du dir selbst ein High Five gibst, signalisiert dein Gehirn unbewusst: “Du bist es wert. Du verdienst Anerkennung.” Dieser kleine Akt kann somit deine Selbstwahrnehmung positiv beeinflussen.
Mel Robbins’ Ansatz: Eine neue Gewohnheit etablieren
Mel Robbins betont, dass das High Five im Spiegel eine neue Art der Selbstakzeptanz schafft. Während wir oft kritisch mit uns selbst ins Gericht gehen, bringt diese einfache Geste ein Gefühl von Bestärkung und Mitgefühl ins Spiel. Robbins beschreibt es als einen “Reset-Knopf” für deinen inneren Dialog.
In ihren Gesprächen mit Psychologen und Neurowissenschaftlern wird klar: Das High Five ist wie ein Ritual der Selbstermutigung. Es verändert nicht nur, wie du dich selbst siehst, sondern hilft dir auch, mehr Selbstvertrauen in deine Fähigkeiten zu entwickeln.
Wie du das High Five Ritual in deinen Alltag integrieren kannst
Beginne mit einem bewussten Moment: Nimm dir morgens eine Minute Zeit, um dich im Spiegel anzusehen. Betrachte dein Spiegelbild ohne Bewertung.
Hebe die Hand: Gib dir selbst ein High Five, als wärst du dein eigener bester Freund.
Setze eine Intention: Verbinde die Geste mit einer positiven Botschaft wie: “Heute gebe ich mein Bestes” oder “Ich bin genug.”
Langfristige Effekte
Der Erfolg dieser Gewohnheit liegt in ihrer Einfachheit und Konsistenz. Studien belegen, dass wiederholte positive Handlungen deine neuronalen Netzwerke verändern und langfristig dein Selbstbild verbessern. Das High Five Ritual ist eine kleine, aber wirkungsvolle Methode, um dein Mindset von Kritik hin zu Selbstwertschätzung zu lenken.
Fazit: Eine kleine Geste mit großer Wirkung
Das High Five, inspiriert von Mel Robbins, ist weit mehr als eine oberflächliche Geste. Es ist ein kraftvolles Werkzeug, um deine Selbstwahrnehmung zu stärken und den inneren Kritiker durch Mitgefühl zu ersetzen. Probier es aus. Manchmal liegt die größte Veränderung in den kleinsten Gewohnheiten.
Mel Robbins ist eine international renommierte Rednerin, Autorin und Life-Coach, bekannt für ihre praxisnahen Strategien zur persönlichen Entwicklung. Mit ihrem Bestseller “The 5 Second Rule” und ihrem neuesten Werk “The High Five Habit” hat sie Millionen von Menschen inspiriert, Ängste zu überwinden und ein selbstbewusstes Leben zu führen.
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